Erst in der Sui-Dynastie, die von 589 bis 618 andauerte, konnte China nochmals nach insgesamt 300 Jahren wiedervereinigen. Die Sui-Dynastie began mit zahlreichen Reformprojekten, die auch teilweise für den Zerfall der Dynastie verantwortlich war.
In der Sui-Dynastie wurde der Große Mauer verlängert, die Beamtenprüfungen wieder eingeführt und die Verwaltung des Reiches in sechs Ministerien aufgeteilt: Beamten, Finanzen, Riten, Heer, Justiz und öffentliche Arbeiten.
China Dynastien:
ca. 2000 v. Chr.: Xia-Dynastie
1570 – 1066 v. Chr.: Shang-Dynastie
1045 – 221 v. Chr.: Zhou-Dynastie
221–207 v. Chr.: Qin-Dynastie
206 v. Chr.–220 n. Chr.: Han-Dynastie
220–280: Die drei Königreiche (Cao Cao, Liu Bai, Sun Yu)
265–420: Jin-Dynastie
420–589: Die südlichen und nördlichen Dynastien
589–618: Sui-Dynastie
618–907: Tang-Dynastie
907–960: Die fünf Dynastien und zehn Königreiche
960–1279: Song-Dynastie
1261 – 1368: Yuan-Dynastie
1368 – 1644: Ming-Dynastie
1644 – 1911: Qing-Dynastie (die letzte Dynastie)