Die Han-Dynastie began von 206 v. Chr. bis 220 n. Chr. Die Han-Zeit war eine Blütezeit der Kaiserperiode. Sowohl wirtschaftlich, militärisch als auch kulturell konnte die Han-Dynastie eine Blüte verzeichnen. Bis heute nennt man das chinesische Volk die Han-Chinesen.
Zu der Han-Zeit wurde zunächst nur die Daoismus staatlich erkannt, erst durch Bemühungen und vielen Fehlschlägen des jungen Kaisers Han Wu Da Di (汉武大帝) wurde auch die Lehre des Konfuzius akzeptiert.
Ferner unterteilt man die Han-Dynastie in der Periode der Frühen Han (202 v. Chr. – 6/8 n. Chr.) und der Späten Han (23/25 – 220). In der Frühen Han unterstützte die Han-Kaiser Kleinbauern, die als Gegengewicht zu reichen Familien und Lehensträgern dienen sollten, während die Han-Kaiser in der Späten Han auf der Seite der Reichen waren.
China Dynastien:
ca. 2000 v. Chr.: Xia-Dynastie
1570 – 1066 v. Chr.: Shang-Dynastie
1045 – 221 v. Chr.: Zhou-Dynastie
221–207 v. Chr.: Qin-Dynastie
206 v. Chr.–220 n. Chr.: Han-Dynastie
220–280: Die drei Königreiche (Cao Cao, Liu Bai, Sun Yu)
265–420: Jin-Dynastie
420–589: Die südlichen und nördlichen Dynastien
589–618: Sui-Dynastie
618–907: Tang-Dynastie
907–960: Die fünf Dynastien und zehn Königreiche
960–1279: Song-Dynastie
1261 – 1368: Yuan-Dynastie
1368 – 1644: Ming-Dynastie
1644 – 1911: Qing-Dynastie (die letzte Dynastie)