Ein-Kind-Politik – gesellschaftliche Probleme, Kritik


1. China: Bevölkerung – Überbevölkerungsproblem
2. Völker Chinas – ethnische Minderheiten
3. China: Bevölkerungsdichte
4. Ein-Kind-Politik – Lösung für die Überbevölkerung?
5. Ein-Kind-Politik – gesellschaftliche Probleme, Kritik

Durch die Einführung der Ein-Kind-Politik, womit die chinesische Regierung das starke Bevölkerungswachstum in den Griff zu kriegen versucht, entsteht eine Reihe neuer gesellschaftlichen Problemen.

Die “kleinen Kaiser” Chinas:
Das bekannteste Problem der Ein-Kind-Politik ist die Entstehung einer Generation von Einzelkindern, die durch starke Verwöhnung nur noch wenig oder keine Sozialkompetenz mehr entwickeln. Der zwischenmenschliche Umgang ist jedoch auch im Reich der Mitte wichtig, besonders im späteren Berufsleben.

Abtreibung weiblicher Föten:
Dadurch, dass jede Familie nur noch ein einziges Kind haben darf, werden weibliche Föten häufig abgetrieben, da die meisten Chinesen immer noch feudalistisch denken und Jungen als Nachfolge haben möchten. Dies führte zur Ungleichgewicht des Geschlechtes: 100 Mädchen:120 Jungen. Um ein natürliches Gleichgewicht wiederherzustellen, wird das Feststellen des Geschlechtes per Ultraschall von nun an gesetzlich verboten.