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	<title>China Blog &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Ein Blog über die Volksrepublik China</description>
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		<title>Produktionsvorteile für ausländische Unternehmen am Standort China schwinden allmählich</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den Vergangenheit haben sich immer mehr Unternehmen aus dem Westen dazu entschlossen, ihre Produktion wenigstens teilweise nach China zu verlegen. Und das Vorgehen war durchaus berechtigt. Denn die niedrigen Gehälter und Produktionskosten allgemein in der Volksrepublik waren ein wichtiger Schritt für Firmen verschiedenster Branchen, um die laufenden Kosten teils drastisch zu senken. Dies wiederum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Vergangenheit haben sich immer mehr Unternehmen aus dem Westen dazu entschlossen, ihre Produktion wenigstens teilweise nach China zu verlegen. Und das Vorgehen war durchaus berechtigt. Denn die niedrigen Gehälter und Produktionskosten allgemein in der Volksrepublik waren ein wichtiger Schritt für Firmen verschiedenster Branchen, um die laufenden Kosten teils drastisch zu senken. Dies wiederum schaffte eine bessere Ausgangsposition im stärker werdenden internationalen Wettbewerb. Doch Unternehmensberatungen wie Roland Berger weisen dieser Tage darauf hin, dass sich die Lage in China inzwischen doch ebenfalls recht deutlich geändert hat. </p>
<p>Die Entwicklung Chinas hin zu einer eigenständigen Wirtschaftsnation hat erhebliche Spuren hinterlassen. Wer derzeit in China Waren fertigen lässt, sollte nach Einschätzungen des Experten Thomas Wendt der besagten Beratungsfirma Roland Berger spätestens langfristig nach Alternativen suchen. Denn die Zeiten von Niedriglöhnen in der Volksrepublik scheinen bald vorbei zu sein. Schon jetzt gibt es spürbare Kostensteigerungen, die das erhoffte Sparpotenzial merklich schmelzen lassen. Dies wirkt sich entsprechend deutlich auf die gewünschten Wettbewerbsvorteile der Unternehmen aus, die im Reich der Mitte produzieren lassen. Auch der allgemeine demografische Wandel in China führt zusehends zu einem Anstieg der Gehälter. </p>
<p>Höhere Kosten für den Tranport und den Export und die steigende Inflationsrate leisten ihren Beitrag zu der Entwicklung. Von bis zu 75 Prozent höheren Preisen für die Produktion sprechen die Analysten für die Zeit bis zum Jahr 2015 in etlichen Wirtschaftsbereichen. Schon heute orientieren sich viele Firmen in andere Staaten in den Grenzgebieten zu China, um neue Potenziale abzuschöpfen, wie die Studie des Unternehmens erkennen lässt. Sollte China wie vorhergesagt bis 2025 zur nur Nummer 2 der internationalen Wirtschaftsmächte aufsteigen, wäre es endgültig mit den wirtschaftlichen Vorzügen vorbei. Insbesondere den Mittelstand aus dem Ausland würden die Entwicklungen wohl massiv betreffen. </p>
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		<title>China trennt sich zunehmend von ausländischen Autokonzernen</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne die hohe Bereitschaft ausländischer Anleger, Investoren und Unternehmen wäre der Aufschwung der Volksrepublik China vermutlich wesentlicher langsamer vonstatten gegangen, als dies durch die Investitionsbereitschaft der Fall war. An sich könnte man angesichts der finanziellen und wirtschaftlichen Unterstützung aus dem Ausland wohl davon ausgehen, dass Chinas Regierung das Engagement zu schätzen weiß. Tatsächlich aber sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne die hohe Bereitschaft ausländischer Anleger, Investoren und Unternehmen wäre der Aufschwung der Volksrepublik China vermutlich wesentlicher langsamer vonstatten gegangen, als dies durch die Investitionsbereitschaft der Fall war. An sich könnte man angesichts der finanziellen und wirtschaftlichen Unterstützung aus dem Ausland wohl davon ausgehen, dass Chinas Regierung das Engagement zu schätzen weiß. Tatsächlich aber sind es vor allem die investitionsfreudigen Gäste, die bisher in der Automobilbranche im Reich der Mitte investiert hatten, denen man nun politisch den Zutritt verweigert durch neue Regelungen. </p>
<p>Frei nach dem Motto: Wir haben das Wissen aus dem Ausland, das wir haben wollten, wir haben genug Kapital zur Verfügung, also brauchen wir keine Partner mehr. Auch bestehende Überproduktionen sorgten dafür, dass sich die Hersteller nun verstärkt von ihren Partnern trennen. Über vier Jahre hinweg hatten Chinas Automarkt die Investoren aus dem Ausland willkommen geheißen, nun aber schwenkt man um. Neue Autofabriken von Unternehmen aus dem Westen und anderen Teilen der Welt will man erst einmal nicht mehr ins Land lassen. Dass die ausländischen Autohersteller nicht mehr auf der Liste der Gäste stehen, begründet man in einer Stellungnahme der NDRC – der nationalen Entwicklungs- und Reform Kommission – damit, dass man nun nur noch an einem gesunden Wachstum der Branche interessiert ist. China will also auch weiterhin sehr genau reglementieren, in welchen Bereichen Investoren aus anderen Ländern aktiv werden dürfen. </p>
<p>Fraglich ist hierbei jedoch, inwieweit Unternehmen aus anderen Wirtschaftsbereichen zukünftig zu Investitionen bereit sein werden, wenn offensichtlich ist, dass China in erster Linie am Fachwissen internationaler Experten interessiert und diese verstößt, sobald man das Know-how selbst erworben hat. Für die Autokonzerne ist die Entwicklung insofern schwierig, weil der chinesische Automarkt für viele Unternehmen über die Jahre zum wichtigsten Absatzmarkt geworden ist. Hersteller wie VW, General Motors und andere setzen zum Teil rund 70 Prozent ihrer Fahrzeuge in China ab. Und genau von diesem Trend will man sich vor Ort in China nun verabschieden, um nicht zuletzt den heimischen Marken mehr Einfluss und bessere Verkaufszahlen zu verschaffen. </p>
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		<title>Anleger fürchten sinkende Immobilienpreise</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwann ist eben doch mal das Ende der Fahnenstange erreicht. Das muss man nun also auch in China erkennen. Über Monate wenig wurden die Immobilien in den Städten immer teurer, nun folgt die scheinbar durchaus logische Wende. Bisher waren es jedoch vielerorts eher die Preise für Wohnungen in Häuser in eher ländlichen Gebieten, die vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann ist eben doch mal das Ende der Fahnenstange erreicht. Das muss man nun also auch in China erkennen. Über Monate wenig wurden die Immobilien in den Städten immer teurer, nun folgt die scheinbar durchaus logische Wende. Bisher waren es jedoch vielerorts eher die Preise für Wohnungen in Häuser in eher ländlichen Gebieten, die vom Preisverfall betroffen waren. Jetzt aber sind es gerade die städtischen Immobilien, deren Verkaufspreise in den Keller gehen. Und das wird gerade auch die privaten Investoren treffen, die in der aufstrebenden Volksrepublik investiert hatten, weil sie ihr auf dem dortigen Immobilienmarkt in Sicherheit wähnten. </p>
<p>Treffen werden die sinkenden Preisen nach Einschätzungen von Analysten am Ende aber auch die allgemeine Konjunktur in China, denn der Immobilienmarkt ein wichtiges Standbein, über das man viele Anleger aus dem Ausland anlocken konnte. Schwer könnte diese Entwicklung die Anleger erwischen, vor allem wenn privat in den vermeintlichen Wachstumsmarkt China investiert wurde. Trotz des geltenden Demonstrationsverbots gab es bereits in einigen Gebieten wie der Stadt Shenzhen Proteste gegen die Arbeitsweise der Anbieter. Die Anleger wollen nicht weniger als ihr Geld zurück. Denn Chinas Bürger müssen für ihr Geld besonders schwer schuften. </p>
<p>Leider lagen die Preise für immobilien in vielen Gebieten zwischenzeitlich schon weit über dem tatsächlichen Wert, weshalb schon beim Einzug manches Haus nicht mehr das Geld wert war, dass die neuen Eigentümer gezahlt hatten. Bedenkt man hierbei, dass die Anschaffungskosten in den meisten Fällen etwa beim 45-fachen durchschnittlichen Einkommen pro Jahr liegen, ist der Unmut der Käufer mehr als verständlich. Es wird also immer unruhiger. Und eine Entspannung ist nicht abzusehen. Vielmehr rechnen Experten damit, dass die Preise im Jahr 2012 nochmals schon früh um etwa ein Zehntel fallen werden im Schnitt. Von den Auswirkungen auf Chinas Bauwirtschaft, die ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land ist, ist dabei noch gar nicht gesprochen. Klar ist aber auch, dass der Aufwärtstrend früher oder später abbrechen muss. </p>
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		<title>Erster Abschwung in China beginnt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man sich erst einmal an einen angenehmen Zustand gewöhnt hat, möchte man diesen nicht nur nicht mehr missen. Mann kann sich bekanntlich mitunter gar nicht mehr vorstellen, wie es anders möglich wäre. Diese Erfahrung wird nun auch die Volksrepublik China erneut machen müssen – und zwar in wirtschaftlicher Hinsicht. Nachdem das Land in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich erst einmal an einen angenehmen Zustand gewöhnt hat, möchte man diesen nicht nur nicht mehr missen. Mann kann sich bekanntlich mitunter gar nicht mehr vorstellen, wie es anders möglich wäre. Diese Erfahrung wird nun auch die Volksrepublik China erneut machen müssen – und zwar in wirtschaftlicher Hinsicht. Nachdem das Land in den vergangenen Jahren einen steten Aufschwung erlebt hat, sehen Wirtschaftsexperten nun zum ersten Mal seit dem Februar des Jahres 2009 einen Rückgang der Produktionsleistung der chinesischen Industrie. </p>
<p>Fast drei Jahre lang gab es nur den Aufschwung der Konjunktur. Und macht China also in gewisser Weise nach, was viele Staaten der Euro-Zone wie auch die Vereinigten Staaten bereits seit einigen Monaten vormachen. Die Auftragsbücher sind bei vielen Firmen in China nicht mehr so voll wie zuletzt. Die international anhaltende Krisenstimmung macht sich also immer stärker auch in der Volksrepublik bemerkbar. Der PMI – der so genannte offizielle Einkaufsmanager-Index gab aktuellen Medienberichten zufolge im vergangenen Monat November auf einen Wert von nun nur noch 49 Punkten. Der PMI, für dessen Erstellung der Chinesischen Logistik- und Einkaufsverband CFLP verantwortlich zeichnet, wird in China als wichtiger Indikator für zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen eingestuft. Dass sich im Reich der Mitte die Nachfrage abschwächt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch weltweit nochmals negative Spuren hinterlassen. </p>
<p>Im Oktober dieses Jahres lag der Index noch um 1,4 Punkte – also bei 50,4 Punkten. Ergebnisse über der Marke von 50 Punkten werden gemeinhin als so genannter Expansionswert bewertet. Analysten erwarten, dass Chinas Wirtschaft auch in der Zukunft ähnlich wie andere Wirtschaftsräume krisenbedingt von einem Abschwung der Konjunktur betroffen sein wird. Zhu Guangyao, Chinas  stellvertretender Finanzminister spekuliert bereits über eine erneute Krise, deren Auswirkungen noch massiver als im Krisenjahr 2008 ausfallen könnten. Zu diesem Schluss kommt der Politiker mit Blick auf die erheblichen Schuldensorgen, mit denen viele Staaten zu kämpfen haben. </p>
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		<title>Smartphone-Hersteller erleben Boom in China</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 15:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren waren vor allem die USA der wichtigste Verkaufsstandort für die internationalen Hersteller der so genannten Smartphone. Doch wie in vielen anderen Bereichen scheint nun die Volksrepublik China die Vereinigten Staaten erstmals auch als Smartphone-Markt abgelöst zu haben. Das dritte Quartal des Jahres 2011 hat es möglich gemacht. In China gingen zum ersten Mal mehr Geräte als in den USA über die Ladentheke. Allein in der Zeit von Juli bis Ende September dieses Jahres wurden im Reich der Mitte fast 24 Millionen Smartphones abgesetzt, wie aus den aktuellen Fachberichten hervorgeht. </p>
<p>Welch großer Erfolg dies genau ist, zeigt der Blick auf die Verkaufszahlen aus dem Jahr zuvor: Im direkten Vergleich zum gleich Quartal des Jahres 2010 wurden 55 Prozent mehr Geräte verkauft. Solche Ergebnisse können sich die Hersteller auf anderen Märkten bisher nur wünschen. Im genannten Zeitraum wurden in den Vereinigten Staaten von Amerika insgesamt 23,3 Millionen Modelle vom Handel in Umlauf gebracht. Die neue Führungsposition wird China nach Einschätzungen von Branchenkennern wohl auch in den kommenden Monaten erst einmal nicht mehr abgeben. </p>
<p>Denn noch bietet der chinesische Markt für die Smartphone-Hersteller und im Bereich der IT- und Unterhaltungselektronik allgemein noch einigen Spielraum für weitere Verbesserungen. Während die Anbieter in den USA sinkende Verkäufe hinnehmen musste. Dort wurden sieben Prozent weniger Geräte verkauft als im zweiten Quartal des Jahres. Auch die europäischen Hersteller wie Nokia, die in Europa unter teils erheblichen Absatzrückgangen leiden, profitieren vom anhaltenden Boom in China. Der Hersteller Nokia erreichte in China erneut einem Marktanteil in Höhe von 28,5 Prozent, was dem Unternehmen die Marktführung einbrachte. </p>
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		<title>Preise für Seltene Erden könnten weiter sinken</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehrfach hatte die chinesische Regierung bei den als Seltene Erden bekannten Edelmetallen die Exporte begrenzt. Und damit einerseits für steigende Preise gesorgt, sich zudem aber auch den Unmut vieler Abnehmer zugezogen, die befürchteten, dass sich der Trend fortsetzen könnte. Die Folge wären auch steigende Preise bei Mobiltelefonen, Computern und vielen anderen Artikeln, bei denen Herstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrfach hatte die chinesische Regierung bei den als Seltene Erden bekannten Edelmetallen die Exporte begrenzt. Und damit einerseits für steigende Preise gesorgt, sich zudem aber auch den Unmut vieler Abnehmer zugezogen, die befürchteten, dass sich der Trend fortsetzen könnte. Die Folge wären auch steigende Preise bei Mobiltelefonen, Computern und vielen anderen Artikeln, bei denen Herstellung die Seltenen Erden eingesetzt werden. Nachdem die Preise lange Zeit immer weiter gestiegen waren, ist nun schon seit einiger Zeit ein Rückgang der Preise zu beobachten. </p>
<p>Und eben dieser bereitet der Regierung Sorgen. Einige Bedingungen haben dazu geführt, dass sich diese Entwicklungen ergeben konnten. Die internationale Wirtschaftskrise etwa hat die Nachfrage nach den Edelmetallen sinken lassen. Profitieren können davon etwa Unternehmen der deutschen Industrie, die auch weiterhin aufgrund der guten Konjunkturlage weiterhin großen Bedarf haben. China unternimmt nun erneut den Versuch, den Preisverfall zu stoppen. Mit eher mäßigem Erfolg jedoch, trotz des Quasi-Monopols bei den insgesamt 17 verschiedenen Metallen. Schon seit August dieses Jahres gehen die Preise in den Keller, wie die Experten der Deutschen Rohstoffagentur DERA aktuell mitteilen. </p>
<p>Um bis zu 30 Prozent sanken die Preise, seit sie ihr preisliches Maximum nach einem Jahr steigender Preise erreicht hatten. Das Autatmen bei den Abnehmern im Ausland ist fast hörbar. Erwartet wird von den Analysten, dass sich das Preisniveau in den kommenden Monaten ohne größere Ausschläge stabilisieren wird. Weitere dramatische Kurseinbrüche werden hingegen nicht erwartet. Wenngleich die Preise noch immer im Sinkflut sind. Dies wiederum liegt unter anderem daran, dass die Anbieter der Seltenen Erden in der Volksrepublik zum Jahresende die Lager leer kriegen müssen. Im Notfall auch zu wesentlichen geringen Preisen als derzeit üblich. </p>
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		<title>China will schon weltweiten Automarkt aufmischen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 12:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von gut 100 Herstellern sprechen Experten, wenn es darum geht, die Zahl der Automobilkonzerne aus der Volksrepublik China zu beziffern. Das Gros der Unternehmen spielt nur auf regionaler Ebene eine wirkliche Rolle. Im Ausland und selbst in China spielen die heimischen Marken in vielen Sparten des Automobilmarktes eine eher untergeordnete Rolle. Und das hat einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von gut 100 Herstellern sprechen Experten, wenn es darum geht, die Zahl der Automobilkonzerne aus der Volksrepublik China zu beziffern. Das Gros der Unternehmen spielt nur auf regionaler Ebene eine wirkliche Rolle. Im Ausland und selbst in China spielen die heimischen Marken in vielen Sparten des Automobilmarktes eine eher untergeordnete Rolle. Und das hat einen guten Grund. Denn selbst die Großmarken in China können es in Sachen Qualität und vor allem bei der Sicherheit noch lange nicht mit den Mitbewerbern aus dem internationalen Ausland aufnehmen. Und dies sieht bei den Motoren und Themen wie geringem Verbrauch und Umweltschutz leider bis dato nicht wesentlich anders aus. Dass man im Ausland nach wie vor skeptisch ist, wenn es um Autos „Made in China“ geht, zeigten die gescheiterten Vorhaben verschiedener chinesischer Hersteller, die in der Vergangenheit den Versuch unternommen hatten, beispielsweise auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen. Damals war es in vielen Fällen vorrangig das desaströse Abschneiden in den Crashtests, das Kunden vom Kauf Abstand nehmen ließ. </p>
<p>Zuletzt jetzt – genauer gesagt in der Zeit seit 2009 – können die chinesischen Hersteller zumindest auf dem Heimatmarkt endlich wieder Boden gut machen. 2009 kletterten die Verkäufe von Chinas Autobauern im Vergleich zum Vorjahr um rund eine Million Fahrzeuge. Auch in den kommenden Jahren will Peking nichts mehr dem Zufall überlassen. Um im weltweiten Vergleich endlich an Bedeutung zu gewinnen, setzt die Politik wieder einmal auf den Aufbau riesiger Unternehmen – schließlich war dieser Weg schon in anderen Bereichen von Erfolgen gekrönt. Überzeugen sind für viele Konsumenten vor allem die Preise, wie Xu Heyi, der Chef von BAIC, unlängst mitzuteilen wusste. Insgesamt jedoch ist man sich bewusst, dass es noch vieler Entwicklungsfortschritte bedarf, bis es man es bei den Standards mit dem Ausland aufnehmen kann. So sehr diese Fortschritte momentan aber nach Zukunftsmusik klingen mag – allzu lang wird es nach Aussagen manches Insiders nicht mehr dauern, bis auch Autos aus dem Reich der Mitte hohe Qualität bieten. Innovation und Know-how sollen bald bloßes Abkupfern und Kopieren ablösen in den Autowerken Chinas. </p>
<p>Milliardensummen werden in die Branche investiert, um dieses Ziel zu erreichen. Analysten gehen davon aus, dass spätestens im Jahr 2020 mit einer regelrechten Exportwelle von Chinas Autoherstellern zu rechnen ist. So geht auch Dieter Zetsche als Chef des deutschen Daimler-Konzerns davon aus, dass China in einigen Jahren zur Wettbewerbsfähigkeit in der Autobranche gereift wird auftreten können. Sein Kollege Matthias Müller beim Hersteller Porsche rechnet damit, dass Chinas Autokonzerne in maximal einem Jahrzehnt exportfähige Fahrzeuge in Serie an den Start bringen können. Andere Beobachter gehen aufgrund des hohen Lernbereitschaft Chinas sogar von einer kürzeren Vorbereitungszeit der automobilen Offensive aus. </p>
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		<title>China will bald beliebtestes Reiseziel werden</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 13:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirtschaftlicher Aufschwung ist die eine Seite des Erfolgs der Volksrepublik China. Das Land hat inzwischen erkannt, dass man am besten an vielen Stellen gleichzeitig am eigenen Aufschwung arbeiten sollte. Seit einigen Jahren bereits steigen die chinesischen Ausgaben im Bereich Tourismus. Zu Recht, denn auch das Interesse der Reisenden aus aller Welt an der langen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftlicher Aufschwung ist die eine Seite des Erfolgs der Volksrepublik China. Das Land hat inzwischen erkannt, dass man am besten an vielen Stellen gleichzeitig am eigenen Aufschwung arbeiten sollte. Seit einigen Jahren bereits steigen die chinesischen Ausgaben im Bereich Tourismus. Zu Recht, denn auch das Interesse der Reisenden aus aller Welt an der langen und beeindruckenden Geschichte Chinas steigt immer schneller an. Die Welttourismusorganisation spricht in derzeitigen Berichten davon, dass sich China in den kommenden Jahren bis 2020 zur Nummer 1 unter den größten Reiseländern weltweit entwickeln könnte. </p>
<p>Hinsichtlich der chinesischen Reisenden führt das Land die Statistiken bereits heute an. In Zukunft sollen aber auch die Zahl der Reisenden, die aus dem Ausland ins Reich der Mitte kommen, um Land und Leute kennen zu lernen, massiv steigen. Wichtige Maßnahmen der Regionen sind der Ausbau von Flughäfen und Bahnstrecken sowie der Bau vieler neuer Hotelanlagen im gesamten Landesgebiet. Verbesserungsbedarf sehen Tourismusexperten in China auch in den Bereichen Sicherheit für Reisende und bei der Servicequalität. Vor allem im Sicherheitsbereich wird mit regeren Kontrollen zu rechnen sein. 2010 reisten mit fast 609.000 Gästen bereits 17,37 Prozent mehr Touristen nach Chinas ein als im Jahr zuvor, so die Zahlen der CNTA – der China National Tourism Administration. </p>
<p>Im Vergleich mit der Zahl der chinesischen Reisenden, die es 2010 im vergangenen Jahr ins internationale Ausland zog, ist die Menge der China-Besucher bisher aber verschwindend gering. Über 57 Millionen chinesische machten 2010 außerhalb ihres Heimatlandes Urlaub oder verreisten aus beruflichen Gründen. Dies entspricht einem Zuwachs von mehr als einem Fünftel im Vorjahresvergleich. In Deutschland gibt es bisher eher wenige Reiseveranstalter, die sich gezielt auf Reisen in die Volksrepublik spezialisiert haben. Angesichts des neuen Tourismus-Trends in Richtung Asien jedoch wird sich dies wohl recht bald ändern. </p>
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