<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>China Blog &#187; Militär</title>
	<atom:link href="http://www.china2day.de/category/militar/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.china2day.de</link>
	<description>Ein Blog über die Volksrepublik China</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 08:16:38 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>China und USA im asiatisch-pazifischen Militär-Zwist</title>
		<link>http://www.china2day.de/2012/01/09/china-und-usa-im-asiatisch-pazifischen-militar-zwist/</link>
		<comments>http://www.china2day.de/2012/01/09/china-und-usa-im-asiatisch-pazifischen-militar-zwist/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Militärstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Pafizik]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Stabilität]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Washington]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.china2day.de/?p=2519</guid>
		<description><![CDATA[Es ist und bleibend spannend, wenn man sich die Beziehungen zwischen der Volksrepublik China und den USA anschaut. In den vergangenen Wochen hatte es immer wieder Spannungen gegeben, deren Existenz so manchem politischen Beobachter Sorgen macht. Zuletzt waren es Strafzölle auf beiden Seiten, die zu Spannungen gesorgt hatten. Dann waren es die angekündigten Sanktionen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist und bleibend spannend, wenn man sich die Beziehungen zwischen der Volksrepublik China und den USA anschaut. In den vergangenen Wochen hatte es immer wieder Spannungen gegeben, deren Existenz so manchem politischen Beobachter Sorgen macht. Zuletzt waren es Strafzölle auf beiden Seiten, die zu Spannungen gesorgt hatten. Dann waren es die angekündigten Sanktionen der USA gegen verschiedene Staaten wie dem Iran und anderen Ländern im Nahen Osten, die bei Chinas Regierung auf Kritik gestoßen waren. </p>
<p>Nun jedoch gibt es noch ein neues Thema, das uns in den Medien wohl noch eine ganze Weile begleiten wird. Die Regierung in Peking zeigt sich ausgesprochen unzufrieden bezüglich der neuen Marschrichtung bei der militärischen Strategie der Vereinigten Staaten. In Zukunft will Washington den Schwerpunkt der eigenen Militärstrategie vor allem im asiatisch-pazifischen Raum setzen. Dass die USA nun stärker als bisher Präsenz in der Region Asien und Pazifik an den Tag legen möchte, begründet die US-Regierung in einem aktuell veröffentlichten Dokument wiederum mit Chinas stärkerem Engagement. Chinas stärkere militärische Bestrebungen und die wachsende Rolle des Landes stoßen in den USA also nicht gerade auf Gegenliebe. </p>
<p>In Peking jedoch will man von solchen Vorwürfen nichts hören. Tatsächliche Gründe für die Kritik aus den USA gebe es nicht, heißt es beim chinesischen Außenministerium. Genau genommen sei man lediglich bemüht, in der Region daran mitzuwirken, dass dauerhaft für Stabilität und Frieden wie auch mehr Wohlstand gesorgt sei. Chinas Regierung hoffe, dass die USA ihrerseits bereit seien, einen eigenen Beitrag zur Erreichung dieser Ziele zu leisten und stärker auf Konstruktivität zu setzen. Eine Bedrohung für die Länder in der Region sei die Entwicklung von Chinas Militär eben genau nicht. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.china2day.de/2012/01/09/china-und-usa-im-asiatisch-pazifischen-militar-zwist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hat Pakistan China Zugang zu US-amerikanischem Tarnkappen-Hubschrauber verschafft?</title>
		<link>http://www.china2day.de/2011/08/15/hat-pakistan-china-zugang-zu-us-amerikanischem-tarnkappen-hubschrauber-verschafft/</link>
		<comments>http://www.china2day.de/2011/08/15/hat-pakistan-china-zugang-zu-us-amerikanischem-tarnkappen-hubschrauber-verschafft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 10:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Hubschrauber]]></category>
		<category><![CDATA[Pakistan]]></category>
		<category><![CDATA[Stealth]]></category>
		<category><![CDATA[Tarnkappe]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.china2day.de/?p=2319</guid>
		<description><![CDATA[Die Berichte in den internationalen Medien schlagen beachtlich hohe Wellen. Die Frage, die man sich weltweit stellt: Hat Pakistan den Experten des Militärs der Volksrepublik China tatsächlich Zugang zu einem so genannten Tarnkappen-Hubschrauber der Vereinigten Staaten gewährt? Mehrere renommierte Zeitungen, darunter die Financial Times sowie die New York Times, veröffentlichten Artikel, in denen darüber berichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berichte in den internationalen Medien schlagen beachtlich hohe Wellen. Die Frage, die man sich weltweit stellt: Hat Pakistan den Experten des Militärs der Volksrepublik China tatsächlich Zugang zu einem so genannten Tarnkappen-Hubschrauber der Vereinigten Staaten gewährt? Mehrere renommierte Zeitungen, darunter die Financial Times sowie die New York Times, veröffentlichten Artikel, in denen darüber berichtet wird, dass China angeblich nach der Tötung von Osama Bin Laden – also bereits im Mai dieses Jahres – zeitweise die Möglichkeit gehabt habe, eigene Ingenieure das Wrack eines Hubschraubers der Reihe „Black Hawk“ in der pakistanischen Stadt Abbottabad untersuchen zu lassen.</p>
<p>Und so wichtige Informationen über die Modelle erhalten zu haben. Die berichtenden Zeitungen wiederum beziehen sich in ihren Artikeln auf Offizielle aus den USA, die jedoch nicht weiter genannt werden. Pakistans Regierung widerspricht den Berichten vehement und äußert, es habe keine solche Kooperation mit Chinas Militär gegeben. Eines aber lässt sich wohl nicht von der Hand weisen: Eine Untersuchung dieser Art wäre der Regierung China sicher sehr gelegen gekommen. Denn nach Expertenaussagen ist der Heckrotor des Hubschraubers erhalten geblieben nach dem Absturz. </p>
<p>Und genau in diesem Teil der Konstruktion soll es erhebliche Unterschiede zu den normalen Modelle der Baureihe gegeben haben. Einblicke in die Technologie „Stealth“, die beim besagten Modell zum Einsatz kam, wären für China durchaus von Bedeutung, heißt es bei Militärexperten. Andere Berichte aus den USA sprechen gar von abgehörten Gesprächen zwischen pakistanischen und chinesischen Funktionären, in denen es wenigstens um Fotos der Überreste gegangen sein soll. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.china2day.de/2011/08/15/hat-pakistan-china-zugang-zu-us-amerikanischem-tarnkappen-hubschrauber-verschafft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Chinas Militär baut angeblich an eigenen Flugzeugträgern</title>
		<link>http://www.china2day.de/2011/07/28/chinas-militar-baut-angeblich-an-eigenen-flugzeugtragern/</link>
		<comments>http://www.china2day.de/2011/07/28/chinas-militar-baut-angeblich-an-eigenen-flugzeugtragern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeugträger]]></category>
		<category><![CDATA[Hu]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Militärausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Präsident]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Verteidigungsministerium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.china2day.de/?p=2290</guid>
		<description><![CDATA[Wenn es darum geht, mit offenen Karten bezüglich der eigenen militärischen Ausstattung und Investitionen zu spielen, gehört die Volksrepublik China ausnahmsweise mal nicht zu den Vorreitern. In diesem Zusammenhang hüllt man sich stattdessen lieber in Schweigen und ist denkbar bemüht, andere Ländern im Unklaren darüber zu lassen, über welche Mittel das chinesische Militär tatsächlich verfügt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es darum geht, mit offenen Karten bezüglich der eigenen militärischen Ausstattung und Investitionen zu spielen, gehört die Volksrepublik China ausnahmsweise mal nicht zu den Vorreitern. In diesem Zusammenhang hüllt man sich stattdessen lieber in Schweigen und ist denkbar bemüht, andere Ländern im Unklaren darüber zu lassen, über welche Mittel das chinesische Militär tatsächlich verfügt. So heißt es zum Beispiel in China immer wieder, man sei lediglich im Besitz eines alten Flugzeugträgers, der aus der früheren Sowjetunion stammt. Im Jahr 1998 habe man die schwimmende Plattform erworben und diese eigentlich zu einem Casino umbauen wollen, wie aus dem Verteidigungsministerium zu vernehmen ist. Inzwischen wird der Träger aber für Ausbildungsmaßnahmen und Forschungszwecke. Inoffiziell heißt es derzeit aber aus dem Umfeld der Regierung, China seit derzeit auf Hochtouren damit beschäftigt, zwei eigene Flugzeugträger zu bauen. Auf Stapel wurden die Flugplätze fürs Wasser auf der bekannten Jiangnan-Werft in der chinesischen Metropole Shanghai, heißt es in der Stellungnahme eines Insiders, der gute Kontakte zur Regierung unterhalten soll. Wirklich überraschend ist diese Meldung jedoch im eigentlichen Sinne nicht. Denn Chinas Präsident Hu hatte in den vergangenen Jahren immer wieder betont, welchen hohen Stellenwert die Modernisierung der chinesischen Marine für das Land habe. Experten bewerten die Entwicklungen als klares Zeichen Chinas, um auch in militärischer Hinsicht die zunehmend wichtigere Position des Landes zu unterstreichen. Beim Verteidigungsministerium weist man abermals auf die defensive Ausrichtung des eigenen Militärs hin. Es gehe bei den Bemühungen vor allem um den Schutz der eigenen Küsten und der chinesischen Territorialgewässer. Sollten die Informationen korrekt sein, wäre China neben Thailand und Indien der dritte Staat in Asien, der über eigene Flugzeugträger verfügt. Für manchen Beobachter ist die Entwicklung nicht gänzlich unbedenklich, weil es gerade in den Grenzbereichen etliche Probleme mit Chinas Nachbarstaaten gibt. Der Bau der Flugzeugträger könnte als negatives Signal bezüglich dieser Konflikte verstanden werden. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.china2day.de/2011/07/28/chinas-militar-baut-angeblich-an-eigenen-flugzeugtragern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Keine Sozialen Netzwerke mehr für Chinas Militär-Mitarbeiter</title>
		<link>http://www.china2day.de/2011/06/01/keine-sozialen-netzwerke-mehr-fur-chinas-militar-mitarbeiter/</link>
		<comments>http://www.china2day.de/2011/06/01/keine-sozialen-netzwerke-mehr-fur-chinas-militar-mitarbeiter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 11:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Armee]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Militär-Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Offiziere]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Soldaten]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesabläufe]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.china2day.de/?p=2186</guid>
		<description><![CDATA[Dass die Regierung der Volksrepublik China den Einwohnern gerne manche Information vorenthält und den Menschen im Lande in mancher Hinsicht Vorschriften und Verbote auferlegt, die in anderen Ländern dieser Welt vermutlich schnell zu Massenprotesten führen würden, ist eine bekannte Tatsache. Dass bestimmten Berufsgruppen aber gänzlich der Zugang zu Medien verwehrt wird, ist ein Novum. Betroffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Regierung der Volksrepublik China den Einwohnern gerne manche Information vorenthält und den Menschen im Lande in mancher Hinsicht Vorschriften und Verbote auferlegt, die in anderen Ländern dieser Welt vermutlich schnell zu Massenprotesten führen würden, ist eine bekannte Tatsache. Dass bestimmten Berufsgruppen aber gänzlich der Zugang zu Medien verwehrt wird, ist ein Novum. Betroffen sind die Soldaten Chinas. </p>
<p>Den immerhin 2,3 Millionen Soldaten im Reich der Mitte ist es ab sofort untersagt, die so genannten sozialen Netzwerke zu nutzen, die auch und gerade in China von immer mehr Menschen genutzt werden, um nicht nur mit Freunden und der Familie in Kontakt zu bleiben, sondern zudem mit Menschen in anderen Teilen der Welt zu kommunizieren. Der Grund für das Verbot liegt auf der Hand. Die Regierung fürchtet, dass wichtige militärische Geheimnisse in die Hände von Feinden gelangen und so einen bleibenden Schaden für Chinas Sicherheit nach sich ziehen können. Dies geht aus einem Artikel in der aktuellen Ausgabe chinesischen Militärzeitung „ Jiefangjun Bao“ hervor. Auch die Informationen zum Tagesablauf der Soldaten und ihre Adressen könnten im Ernstfall gezielt gegen das Land genutzt werden, heißt es weiter in dem Bericht. </p>
<p>Gleiches gilt für Fotos und Videoaufzeichnungen für Übungen, durch die Informationen zur militärischen Ausstattung bekannt werden könnten. Die Verantwortlichen setzen in dieser Sache darauf, dass Soldaten wie auch die Offiziere einsehen, dass die Teilnahme an den sozialen Netzwerken eine echte Gefahr darstellen und deshalb untersagt werden muss. Schon jetzt gibt es in China fast 500 Millionen Internet-User. Neben Facebook und Co. gewinnen auch Blogs vor Ort eine immer größere Bedeutung. Aus diesem Grund hat die Regierung in der Vergangenheit mehrfach Maßnahmen zur Zensur in die Tat umgesetzt. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.china2day.de/2011/06/01/keine-sozialen-netzwerke-mehr-fur-chinas-militar-mitarbeiter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Noch mehr Geld fürs chinesische Militär</title>
		<link>http://www.china2day.de/2011/03/04/noch-mehr-geld-furs-chinesische-militar/</link>
		<comments>http://www.china2day.de/2011/03/04/noch-mehr-geld-furs-chinesische-militar/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 13:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Etat]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Staatshaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskongress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.china2day.de/?p=2051</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur mit Blick auf das wirtschaftliche Wachstum lässt die Volksrepublik China viele andere Länder der Welt inzwischen weit hinter sich. Während viele andere Staaten inzwischen zusehends Investitionen im Militärsektor herunterfahren, hält die Regierung in Peking auch weiterhin an ihren steigenden Militärausgaben fest. Für das Jahr 2011 hat die Partei angekündigt, gut 13 Prozent mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur mit Blick auf das wirtschaftliche Wachstum lässt die Volksrepublik China viele andere Länder der Welt inzwischen weit hinter sich. Während viele andere Staaten inzwischen zusehends Investitionen im Militärsektor herunterfahren, hält die Regierung in Peking auch weiterhin an ihren steigenden Militärausgaben fest. Für das Jahr 2011 hat die Partei angekündigt, gut 13 Prozent mehr als im vergangenen Jahr ausgeben zu wollen. </p>
<p>Für das laufende Jahr sind vor allem Modernisierungsmaßnahmen bei den Streitkräften geplant, wie aus den neuesten Meldungen de Regierung hervorgeht. Was jedoch nicht offiziell vermeldet wurde, ist die Tatsache, dass – zumindest gehen viele Experten davon aus – weitere Ausgaben unter anderen Formulierungen im Landesetat versteckt sein könnten, um nach außen hin weniger offensiv zu wirken. In den Nachbarländern Chinas machen sich Beobachter bereits Sorgen hinsichtlich dieser Veränderungen. </p>
<p>Umgerechnet 65 Milliarden Euro mehr als bisher will China für die eigene Verteidigung investieren und somit die zeitweise Zurückhaltung aus dem vergangenen Jahr wieder zu den Akten legen. Am gesamten Haushalt der Volksrepublik machen die Ausgaben für das Militär rund sechs Prozent aus, wie aus einer Stellungnahme eines Sprechers des chinesischen Volkskongresses zu entnehmen ist. In dieser Publikation spricht man aber ebenfalls davon, auch weiterhin am friedlichen Weg der Entwicklung festhalten zu wollen. Auch weist China einmal mehr darauf hin, dass man im internationalen Vergleich nicht die höchsten Ausgaben hat. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.china2day.de/2011/03/04/noch-mehr-geld-furs-chinesische-militar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>China lässt erstmals eigenen Tarnkappenjet starten</title>
		<link>http://www.china2day.de/2011/01/12/china-lasst-erstmals-eigenen-tarnkappenjet-starten/</link>
		<comments>http://www.china2day.de/2011/01/12/china-lasst-erstmals-eigenen-tarnkappenjet-starten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 13:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Gates]]></category>
		<category><![CDATA[Jungfernflug]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Prototyp]]></category>
		<category><![CDATA[Sichuan]]></category>
		<category><![CDATA[Tarnkappenjet]]></category>
		<category><![CDATA[Verteidigungsminister]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.china2day.de/?p=1971</guid>
		<description><![CDATA[Einen medienwirksameren Termin hätte sich die Regierung Chinas für den Jungfernflug des neuen Tarnkappen-Kampfjet wohl kaum aussuchen können. Ausgerechnet während des Staatsbesuchs des US-amerikanischen Verteidigungsministers Robert Gates kam es zum ersten offiziellen Start des neuen Fliegers. Stattgefunden hat der Flug des Hightech-Wunders mit Namen J-20-Flieger in der chinesischen Provinz Sichaun. Zugleich veröffentlichen die Staatsmedien am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen medienwirksameren Termin hätte sich die Regierung Chinas für den Jungfernflug des neuen Tarnkappen-Kampfjet wohl kaum aussuchen können. Ausgerechnet während des Staatsbesuchs des US-amerikanischen Verteidigungsministers Robert Gates kam es zum ersten offiziellen Start des neuen Fliegers. Stattgefunden hat der Flug des Hightech-Wunders mit Namen J-20-Flieger in der chinesischen Provinz Sichaun. Zugleich veröffentlichen die Staatsmedien am gestrigen Tage erste Aufnahmen des Wunderwerks. </p>
<p>Allzu lange dauerte der Testlauf nicht: Nach nur 15 Minuten setzte der Prototyp wieder auf der Erde auf. In gewisser Weise brisant ist der Zeitpunkt während der China-Reise des US-Politikers deshalb gewählt, weil der Jet als Quasi-Antwort Chinas auf das amerikanische Modell F-22 gehandelt wird. Die Fertigstellung des Jets soll erst kürzlich erfolgt sein, wie Medien im Reich der Mitte zu berichten wissen. Bisher waren die USA die erste und einzige Nation, die im Besitz eines funktionstüchtigen Tarnkappen-Fliegers waren. Experten mutmaßen, Chinas Pendant sei – anders als vor Ort berichtet – bereits seit einigen Jahren für den Einsatz geeignet. </p>
<p>In den USA hingehen zeigt sich der Geheimdienst davon überrascht, dass China den Jungfernflug so frühzeitig ansetzen konnte. Diese Einschätzung bestätigte inzwischen auch der US-Verteidigungsminister. Erwartet hatte man bisher, dass der Tarnkappenjet frühestens in rund zehn Jahren einsatzbereit sein würde. Viele Experten hatten sogar eher auf das Jahr 2025 getippt. Die Prognosen gehen nun von einer Produktionsreife bis 2017 aus. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.china2day.de/2011/01/12/china-lasst-erstmals-eigenen-tarnkappenjet-starten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>China soll Nordkorea an die kurze Leine nehmen</title>
		<link>http://www.china2day.de/2010/11/23/china-soll-nordkorea-an-die-kurze-leine-nehmen/</link>
		<comments>http://www.china2day.de/2010/11/23/china-soll-nordkorea-an-die-kurze-leine-nehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 12:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Insel]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Militärschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarland]]></category>
		<category><![CDATA[Nordkorea]]></category>
		<category><![CDATA[Peking]]></category>
		<category><![CDATA[Südkorea]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Weltgemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Yeonpyeong]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.china2day.de/?p=1882</guid>
		<description><![CDATA[Wenn in Asien zu militärischen oder politischen Konflikten kommt, lässt der Ruf nach einer Intervention durch die Volksrepublik China in der Regel nicht allzu lange auf sich warten. Dies bestätigt sich in der aktuelle angespannten Situation zwischen den beiden dauerhaft zerstrittenen Nationen Südkorea und Nordkorea einmal mehr. Nordkorea hatte wieder einmal durch einen Militärschlag für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in Asien zu militärischen oder politischen Konflikten kommt, lässt der Ruf nach einer Intervention durch die Volksrepublik China in der Regel nicht allzu lange auf sich warten. Dies bestätigt sich in der aktuelle angespannten Situation zwischen den beiden dauerhaft zerstrittenen Nationen Südkorea und Nordkorea einmal mehr. Nordkorea hatte wieder einmal durch einen Militärschlag für neue Probleme zwischen den Ländern gesorgt. Die Regierung hatte die Insel Yeonpyeong bombardieren lassen. </p>
<p>Die Insel gehört zur Südkorea, weshalb weltweit die Sorgen wachsen, dass es endgültig zu einem massiven Militärkonflikt kommen könnte. Nun soll China in dieser Sache für sein Nachbarland Nordkorea übernehmen. Als bloße Provokation – da ist sich die internationale Gemeinschaft weitestgehend einig – kann der Angriff dieses Mal nicht mehr verstanden werden. Von bis zu 200 Geschossen ist die Rede, die auf die Insel abgeschossen worden sein sollen. Bisher steht fest, dass zwei Soldaten bei dem Bombardement ums Leben gekommen sind, weitere vier Soldaten wurden verletzt. Die internationale Rechtslage sieht vor, dass Südkorea im Prinzip das Recht zu einem Gegenangriff hat. Aus Seoul wurde indes bekannt, dass man eine politische Lösung anstrebe. </p>
<p>Von China hingegen wird nun ebenfalls erwartet, dass man seinen politischen Verbündeten Nordkorea in die Schranken weist. Denn schon in der Vergangenheit hatte man von Peking ein Einschreiten erwartet, ohne dass entsprechende Maßnahmen und dementsprechend politische Maßregelungen gegen den Nachbarn umgesetzt wurden. Experten erwarten eine klare Stellungnahme Chinas zum neuerlichen Konflikt, schließlich will die Volksrepublik zunehmend mehr politische Verantwortung in der Weltgemeinschaft übernehmen. Nun scheint ein wesentlicher Moment gekommen, um dieses Bewusstsein auch unter Beweis zu stellen und so den Ausbruch eines möglichen Krieges zu verhindern. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.china2day.de/2010/11/23/china-soll-nordkorea-an-die-kurze-leine-nehmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Generalstabschef wirft USA Stimmungsmache gegen China vor</title>
		<link>http://www.china2day.de/2010/11/03/generalstabschef-wirft-usa-stimmungsmache-gegen-china-vor/</link>
		<comments>http://www.china2day.de/2010/11/03/generalstabschef-wirft-usa-stimmungsmache-gegen-china-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 11:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverteidigungsminister]]></category>
		<category><![CDATA[Chen]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensnobelpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Generalstabschef]]></category>
		<category><![CDATA[Liu]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[zu Guttenberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.china2day.de/?p=1837</guid>
		<description><![CDATA[Fragt man dieser Tag die wichtigen politischen und militärischen Vertreter Chinas danach, wer dafür gesorgt hat, dass der Dissident Liu Xiabao den Friedensnobelpreis bekommen konnte, fällt den Befragten die Antwort relativ leicht: Denn in Peking ist man sich vielerorts einig, dass die Vereinigten Staaten hinter der Preisvergabe stecken und mit dieser Kampagne für eine gezielte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fragt man dieser Tag die wichtigen politischen und militärischen Vertreter Chinas danach, wer dafür gesorgt hat, dass der Dissident Liu Xiabao den Friedensnobelpreis bekommen konnte, fällt den Befragten die Antwort relativ leicht: Denn in Peking ist man sich vielerorts einig, dass die Vereinigten Staaten hinter der Preisvergabe stecken und mit dieser Kampagne für eine gezielte Verunglimpfung Chinas vor der internationalen Gemeinschaft sorgen wollten. Dies äußert hochragige Militärs in diesem besonderen Fall auch nicht nur hinter vorgehaltener. </p>
<p>Chen Bindge, seines Zeichens Generalstabschef der chinesischen Volksbefreiungsarmee, kritisierte im Gespräch mit dem deutschen Bundesverteidigungsminister Carl-Theodor zu Guttenberg in direkter Form die Vorgehensweise der USA in dieser umstrittenen Sache. Auch wirft der Militärvertreter den Ländern weltweit eine allzu einseitige Berichterstattung vor, wenn es um den regimekritischen Liu Xiabao und seine Vergehen gegen geltendes chinesisches Recht geht. Der Vorwurf: Die US-Regierung in Washington soll laut Chen auf das Komitee und die norwegische Regierung eingewirkt haben, um durch die Vergabe des Preises den politischen Druck auf die Volksrepublik zu erhöhen. Der Hintergedanke der US-Politik sei offensichtlich. </p>
<p>Wer gegen China ist, ist automatisch auch für die USA. Chen gehört zur vordersten Riege der chinesischen Armee und als Vertrauter des Staatschefs Hu Jintao. Als Mitglied der Militärkommission wiegt sein Wort schwer. Der deutsche Verteidigungsminister hatte schon einen Tag zuvor mit seinem Amtskollegen Liang Guanglie über die Nobelpreisverleihung diskutiert und sprach in Interviews von einer ebenso offenen wie intensiven Gesprächsführung auf beiden Seiten. Die Zusammenkunft stand unter aufmerksamer Beobachtung der internationalen Medien, denn auch die Bundesregierung hatte schon vor Wochen für die Freilassung des Dissidenten Liu eingesetzt. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.china2day.de/2010/11/03/generalstabschef-wirft-usa-stimmungsmache-gegen-china-vor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

