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	<title>China Blog &#187; Filme</title>
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	<description>Ein Blog über die Volksrepublik China</description>
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		<title>China und der Umgang mit Krankheiten wie Autismus</title>
		<link>http://www.china2day.de/2008/06/17/china-und-der-umgang-mit-krankheiten-wie-autismus/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 08:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Autismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf ein spannendes – oder besser bedrückendes Thema – stieß ich bei Recherche zum Thema „China und Andersartigkeit“ (um dem Kind einen Namen zu geben). Ein neuer Film mit dem Namen „Children of the Stars“ widmet sich laut dem Autismus-Weblog den besonderen Lebensbedingungen der betroffenen der Menschen, die an dieser Krankheit in China leiden.
Genauer: Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ein spannendes – oder besser bedrückendes Thema – stieß ich bei Recherche zum Thema „China und Andersartigkeit“ (um dem Kind einen Namen zu geben). Ein neuer Film mit dem Namen „Children of the Stars“ widmet sich laut dem <a href="http://autismus.twoday.net/stories/4998843/">Autismus-Weblog</a> den besonderen Lebensbedingungen der betroffenen der Menschen, die an dieser Krankheit in China leiden.<br />
Genauer: Der Dokumentarfilm begleitete eine Weile lang die Feng Jia Wie Familie, deren fünfjähriger Sohn autistisch zur Welt kam.<br />
Im Verlaufe des Filmes wird deutlich, wie schwierig es für die Angehörigen und die Erkrankten selbst ist, sich einen Platz in einer Gesellschaft zu sichern, die nicht weiß, wie sie mit diesen Menschen umgehen soll. Hinzu kommt der Mangel an sozialer Absicherung, weshalb die Familien enorme finanzielle Sorgen zu managen haben.<br />
Auch die Familien der Hunderttausenden Betroffenen selbst sind oft unbeholfen und vollkommen überfordert mit der Situation im Falle eines autistischen Kindes. Bei der den emotionalen Momenten des Filmes sollte man aber eines nicht vergessen: Auch hierzulande in Europa haben es die Familien erkrankter Angehöriger noch immer schwer, sich im gesellschaftlichen Leben zurecht zu finden. Einen wichtigen Einblick in ein anderes Leben in China ist der Film dennoch.</p>
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		<title>Wir müssen draußen bleiben – In China gibt’s keine Mickey Maus mehr</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 09:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[So mancher deutsche TV-Zuschauer würde es sich wünschen, dass der Staat ein bisschen mehr im Blick hat, was da so den Weg ins allabendliche Programm findet.
Der Hintergrund des chinesischen Zensurprogramms, das kein generelles Verbot darstellt, jedoch einen mehr als faden Beigeschmack hat, ist ein rein wirtschaftliches und hat im Prinzip keinen kulturellen Hintrergrund.
Ab dem 1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So mancher deutsche TV-Zuschauer würde es sich wünschen, dass der Staat ein bisschen mehr im Blick hat, was da so den Weg ins allabendliche Programm findet.</p>
<p>Der Hintergrund des chinesischen Zensurprogramms, das kein generelles Verbot darstellt, jedoch einen mehr als faden Beigeschmack hat, ist ein rein wirtschaftliches und hat im Prinzip keinen kulturellen Hintrergrund.<br />
Ab dem 1. Mai werden in den so genannten „goldenen Stunden“ – in der Zeit zwischen 17 und 21h – keine ausländischen Zeichentrickfilme mehr ausgestrahlt, wie sich <a href="http://german.china.org.cn/culture/txt/2008-02/25/content_10670962_2.htm">hier </a>aktuell nachlesen lässt.<br />
Das gab die staatliche Radio- Film-, und Fernsehverwaltung bekannt für die kommende Regelung der allabendlichen Primetime.<br />
Auch die Werbung für Filme, deren Ursprung nicht in China liegt, darf in der festgelegten Zeit nicht über die Mattscheibe gehen.<br />
Mit dem aktuellen Gesetz wurde die einstmalige Basis um eine Stunde verlängert, denn im Sommer 2006 wurde das Verbot bereits für die Zeit zwischen 17 und 20h verhängt.  </p>
<p>Um bloße Zensur geht es Sicht der Regierung bei den neuen Regeln ganz und gar nicht.<br />
Vielmehr soll nun auch die heimische Filmwirtschaft den Erfolgsweg der anderen Wirtschaftszweige antreten, auch wenn ein wenig nachgeholfen werden muss mit einem solchen Gesetz.  </p>
<p>Allein vergangenen Jahr 2007 verzeichnete die chinesische Zeichentrick-Branche die Produktion betreffend ein Wachstum von 23 Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Die Branche stellte insgesamt Material mit einer Länge von fast 102 000 Minuten her, die nun natürlich auch gesendet werden sollen.</p>
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		<title>China steht im Mittelpunkt von ARD Dokumentationen bis zum Beginn der Sommerspiele</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 11:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch das Erste Deutsche Fernsehen wird nun seiner Rolle als Berichterstatter rund um die Kultur, das Land und die Menschen China gerecht, bevor es im Sommer an die Berichterstattung live von den Olympischen Spielen geht. Der eine oder andere wird bereits die Reportagen im selben Programm am Ende des vergangenen Jahres bewundert haben, in denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das Erste Deutsche Fernsehen wird nun seiner Rolle als Berichterstatter rund um die Kultur, das Land und die Menschen China gerecht, bevor es im Sommer an die Berichterstattung live von den Olympischen Spielen geht. Der eine oder andere wird bereits die Reportagen im selben Programm am Ende des vergangenen Jahres bewundert haben, in denen die Vielfalt des bevölkerungsreichsten Landes auf wunderbare Weise dargestellt wird, während das ZDF sich zuletzt vorrangig mit dem Einmarsch des chinesischen Militärs in Tibet befasste, ohne jedoch weiter auf die chinesische Kultur einzugehen.<br />
Das Presseportal <a href="http://bsozd.com/?p=577">BSOZD </a>bietet einen tollen Überblick über die anstehenden Reportagen in der ARD, die uns in den kommenden Monaten erwarten. Wieder mit dabei ist auch Reporter Joche Graebert, dessen „Chinas Wilder Westen“ zum Weihnachtsfest gesendet wurde.<br />
Einige der Spannung versprechenden Formate befassen sich unter anderem mit dem Leben deutscher Einwanderer, die es nach China verschlagen hat. Begonnen wird die Serie mit der Sendereihe „Weltreisen“, die bereits am 16.Februar über die Mattscheibe flimmert.<br />
Hier geht es um den chinesischen Arbeitseifer, Religion und die rasanten wirtschaftlichen Entwicklungen.<br />
Weiter geht’s dann am Pfingstwochenende &#8230;</p>
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		<title>Der WDR widmet sich der neuen Wirtschaftsmacht China</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 09:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Wurde ja auch Zeit:-)
Dass die Volksrepublik China auf dem besten Wege ist, den USA und anderen westlichen Ländern den Rang wirtschaftlichen abzulaufen, ist ja inzwischen sowieso jedem bewusst. Der WDR zollt dieser Tatsache nun am heutigen Nachmittag in der spannend-aufschlussreichen Sendung „Planet Wissen“ Tribut. Wurde ja auch mal Zeit. Interessanterweise wird da deutlich, dass wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wurde ja auch Zeit:-)</p>
<p>Dass die Volksrepublik China auf dem besten Wege ist, den USA und anderen westlichen Ländern den Rang wirtschaftlichen abzulaufen, ist ja inzwischen sowieso jedem bewusst. Der WDR zollt dieser Tatsache nun am heutigen Nachmittag in der spannend-aufschlussreichen Sendung „Planet Wissen“ Tribut. Wurde ja auch mal Zeit. Interessanterweise wird da deutlich, dass wir alle recht ähnliche Ziele in Sachen Lifestyle und auch sonst verfolgen. Eine ZDF-Korrespondentin wird wohl über ihre Erfahrungen als westliche Frau im mehr als rasant entwickelnden China. Gespannt, wie tief es in einer Stunden gelingen kann, sich mit der weitreichenden Kultur und den Reformen der letzten Jahrzehnte zu befassen und inwieweit wenigstens die Öffentlich-Rechtlichen mal über China berichten können, ohne nur über Umwelt und längst überholte Werte zu berichten. Wir werden sehen können. Heute ab 15h im „Dritten“. </p>
<p>Wer schon jetzt neugierig ist, findet <a href="www.lernzeit.de/sendung.phtml?detail=1058956">hier </a> Infos zur Sendung und kann ein – nennen wir es mal- Quiz zum Thema China-Wissen machen. </p>
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		<title>Dan Browns The Da Vinci Code &#8211; Das Sakrileg nicht in China</title>
		<link>http://www.china2day.de/2006/06/12/dan-browns-the-da-vinci-code-das-sakrileg-nicht-in-china/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jun 2006 20:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Memoirs of a Geisha darf auch die bekannte und umschrittene Romanverfilmung von Dan Brown The Da Vinci Code (zu Deutsch: Das Sakrileg) nicht gezeigt werden. Der Grund bleibt unbekannt. 
Da Dan Brown kontroverse Thesen im Sakrileg (Da Vinci Code) aufgestellt hat, gaben es auch vor der Veröffentlichung des Films weltweit zahlreiche Demonstrationen und Proteste. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.china2day.de/memoirs-of-a-geisha-nicht-fur-chinesen/">Memoirs of a Geisha</a> darf auch die <a href="http://blog.shalima.name/2006/06/09/the-davinci-code/">bekannte </a>und <a href="http://www.shadowblog.de/?p=122">umschrittene </a><a href="http://www.culture-and-more.at/wordpress/2006/06/08/sakrileg-2/">Romanverfilmung </a>von Dan Brown The Da Vinci Code (zu Deutsch: Das Sakrileg) nicht gezeigt werden. Der Grund bleibt unbekannt. </p>
<p>Da Dan Brown kontroverse Thesen im Sakrileg (Da Vinci Code) aufgestellt hat, gaben es auch vor der Veröffentlichung des Films weltweit zahlreiche Demonstrationen und Proteste. Die Hauptaussagen des Buches:</p>
<ul>
<li> In der frühen Christenheit habe es einen „Kult der Großen Mutter“ gegeben.
    </li>
<li> Maria Magdalena habe diesen Kult und das traditionelle Wissen um den Heiligen Gral repräsentiert.
    </li>
<li> Maria Magdalena sei Jesu Ehefrau und die Mutter seiner Tochter gewesen.
    </li>
<li> Ihr Leib, der Jesu Nachkommenschaft getragen habe, sei der legendäre Heilige Gral (wie man in Leonardo da Vincis kodiertem Gemälde „Das Abendmahl“ sehen könne).
</li>
<li>     Der altfranzösische Ausdruck für den Heiligen Gral Sangreal heiße richtig gelesen Sang Real – königliches Blut.
    </li>
<li> Jesus sei von seinen Jüngern nicht als göttlich (Gott) angesehen worden. Erst Kaiser Konstantin habe ihn als göttlich erklärt und damit eigennützige Ziele verfolgt.
</li>
<li>     Das Wissen über Maria Magdalena als Ehefrau Jesu sei vom Konzil von Nizäa im Jahr 325 unterdrückt worden, das im Kontext mit Konstantins Eroberung der Alleinherrschaft im Jahr zuvor zu sehen sei.
</li>
<li>    Maria Magdalenas Reliquien und die geheimen Dokumente, welche die wirkliche Geschichte erzählten, seien auf dem Tempelberg gefunden worden, als Jerusalem im ersten Kreuzzug erobert wurde.
</li>
<li>     Die „Wahrheit“ über Christus und Maria Magdalena sei durch eine Geheimgesellschaft namens Prieuré de Sion am Leben erhalten worden, welche vom Templerorden gegründet worden sei. Ihr habe unter anderem Leonardo da Vinci vorgestanden.
 </li>
<li>    Diese Geschichte stehe in enger Beziehung mit den 1945 entdeckten gnostischen Evangelien von Nag-Hammadi.
   </li>
<li>  Es gebe auch heute noch Nachkommen Maria Magdalenas und Jesu in Frankreich.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Memoirs of a Geisha nicht für Chinesen</title>
		<link>http://www.china2day.de/2006/02/06/memoirs-of-a-geisha-nicht-fur-chinesen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2006 20:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Steven-Spielberg Produktion Memoirs of a Geisha darf nicht in den chinesischen Kinos gezeigt werden. Der Film erzählt von der Geschichte, wie ein kleines armes Mädchen aus Japan zu einem berühmten Geisha der 30er Jahren wurde. 
Die Zensur des Films sehe ich als begründet, da die chinesische Regierung die Gefahr einer erneut ausgelösten Antijapankampagne sieht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?tag=httpcompufore-21%26link_code=xm2%26camp=2025%26creative=165953%26path=http://www.amazon.de/gp/redirect.html%253fASIN=1400096898%2526tag=httpcompufore-21%2526lcode=xm2%2526cID=2025%2526ccmID=165953%2526location=/o/ASIN/1400096898%25253FSubscriptionId=0EMV44A9A5YT1RVDGZ82" title="View product details at Amazon"><img src="http://images.amazon.com/images/P/1400096898.03._SCMZZZZZZZ_.jpg" alt="Memoirs of a Geisha. Movie Tie-In" style="float:left; margin-right:10px;" /></a>Die Steven-Spielberg Produktion Memoirs of a Geisha darf nicht in den chinesischen Kinos gezeigt werden. Der Film erzählt von der Geschichte, wie ein kleines armes Mädchen aus Japan zu einem berühmten Geisha der 30er Jahren wurde. </p>
<p>Die Zensur des Films sehe ich als begründet, da die chinesische Regierung die Gefahr einer erneut ausgelösten Antijapankampagne sieht. Das Nationalbewusstsein mancher Chinesen ist einfach zu stark und nicht mehr akzeptabel&#8230;</p>
<p><strong>Btw:</strong> Wer dennoch diesen Film in China anschauen will, könnte zu Alternativen wie DVDs usw. zugreifen, die wurden nicht zensiert&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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