Chinas Männerproblem dank Ein-Kind-Politik
By Matthias on Apr 6, 2010 in Bevölkerung
Schon vor Jahren hatte die Regierung Chinas damit begonnen, die so genannte Ein-Kind-Politik in Angriff zu nehmen. Auf diese Weise wollte man seinerzeit einer fortgesetzten Explosion der chinesischen Population entgegentreten. Auf den ersten Blick war diese Vorgehensweise – so befremdlich sie in vielen anderen Ländern auch aufgenommen wurde und weiterhin aufgenommen wird – mehr oder weniger erfolgreich, denn die Geburtenraten sanken erwartungs- und wunschgemäß. Inzwischen wissen Forscher aber, dass sich die Volksrepublik mit ihrer politischen Marschrichtung zumindest in einem wesentlichen Punkt verrannt hat. Denn auch wenn die Zahl der Neugeborenen reduziert werden konnte, eines konnte man nicht mit politischen Mitteln erreichen: ein Gleichgewicht zwischen männlichen und weiblichen Kindern.
Aktuell gibt es Studien zufolge in China rund 32 Millionen Männer mehr als es Chinesinnen gibt. In sozialpolitischer Hinsicht ein ernst zu nehmendes Problem, das der Volksrepublik als Sicht von Demoskopen und Sozialwissenschaftlern in den kommenden Jahren noch zu schaffen machen wird. Ein derartig deutlicher Männerüberschuss wird dazu führen, dass schon in ein paar Jahren etwa jeder fünfte männliche Bürger des bevölkerungsreichen Landes China ohne eine Partnerin wird leben müssen. Der Mangel an potentiellen Partnerinnen ist in familiärer Blickweise problematisch. Denn eigentlich soll der Sohn einer Familie nach wie vor für den Fortbestand der selbigen sorgen, doch dazu gehört eben auch die Zeugung von Nachkommen, die als soziale Absicherung der Alten sorgen müssen.
Darüber hinaus wächst die chinesische Population trotz aller Bemühungen nach wie vor im Schnitt um eine Millionen Menschen innerhalb von etwa fünf Wochen. Eine Erklärung finden Wissenschaftler etwa darin, dass die Ein-Kind-Politik Ende der 1970er Jahre eigentlich nur einen vorübergehenden Zweck erfüllen sollte. Von einer mehr als 30 Jahre andauernden Maßnahme war bei den Erfindern damals nicht die Rede gewesen. Doch schon 2009 erklärt die Regierung in Beijing, man wolle noch für wenigstens zehn weitere Jahre an der bisherigen Regelung festhalten.
Normaler Weise würde ich jetzt sagen, vielleicht sterben die Kommunisten jetzt durch ihre Familienplanwirtschaft aus.
Aber ehrlich gesagt wäre es mir sehr viel lieber wenn Gott dieses Problem eher und schneller lösen würde.
Ich möchte natürlich keine unschuldigen treffen.
Wenn man nur alle Kommunisten in eine große Stadt einsperren könnte und die dann mit einem Bombenteppich belegen und noch einen und noch einen bis keine dieser Verkommenen Kreaturen mehr lebt.
Götterbote | Apr 6, 2010 | Reply