Dalai Lama mit Vorwürfen gegen China
By Matthias on Mrz 10, 2010 in Sonstige News
Eine Zeit lang hatte man wenigstens den Eindruck, die Probleme zwischen China und Tibet könnten, wenn schon nicht bereinigt und geklärt, wenigstens ansatzweise zur Ruhe kommen. Doch in den vergangenen Wochen hatte es sowohl von chinesischer Seite als auch vom Dalai Lama immer wieder neue Vorwürfe in Richtung der anderen Konfliktpartei gegeben. Nun ist es einmal mehr letzt genannter Dalai Lama, der im Rahmen einer Rede zum 51. Jahrestags des (gescheiterten) Aufstandes seines Landes gegen die chinesischen Invasoren erneut harsche Kritik gegen China äußert.
Die Behörden in Peking, so der im Exil lebende Dalai Lama, bemühe sich massiv, den Buddhismus in seiner Heimat zu vernichten. Zu diesem Zwecke unterdrücke China Nonnen und Mönche in Tibet. Bis heute habe sich nichts an der Unterdrücker-Herrschaft Chinas auf dem tibetischen Gebiet verändert. Die gläubigen Buddhisten müssten in vielen Regionen mehr denn je Angst haben, ihren Glauben aktiv zu leben. So lebten die Menschen in den Klostern vielfach wie im Gefängnis, so die Worte des Dalai Lama.
Auch das Studieren werde den Menschen in Tibet durch die chinesischen Behörden so schwer wie möglich gemacht. Mit dem Ergebnis, dass viele Kloster mittlerweile weniger eine Stätte des gelebten Buddhismus denn eine Art Museum seien. Eine Antwort auf die Vorwürfe wird aus China gewohnt wohl nicht sonderlich lange auf sich warten lassen.
Wo er Recht hat hat er Recht.
Ich gehe sogar noch viel weiter, ich fordere von Gott die totale Vernichtung aller Kommunisten.
Ich wünsche mir dass der Himmel das bald regelt.
Wenn sich niemand finden sollte der sich traut die Atombombe über Peking ab zu werfen, ich mache das freiwillig ohne Bezahlung.
Ihr seid die widerlichsten Lebensformen die sich jemals als Menschen bezeichnet haben.
Kommunistenjäger | Mrz 10, 2010 | Reply