Norden Chinas von Dürre schwer betroffen


Allein in den vergangenen beiden Jahren wurde die Volksrepublik immer wieder von Erdbeben, Epidemien in verschiedenen Regionen und anderen heftigen Umweltkatastrophen heimgesucht, die sowohl Menschen wie auch der Tierwelt erheblich zu schaffen machten. Nun ist es erneut der Norden Chinas, denn seit fast sechzig Jahren die schlimmste bzw. stärkste Dürreperiode eiskalt erwischt.

Schon jetzt sind rund fünf Millionen Chinesen vor Ort von der zunehmenden Knappheit bei den Wasserreserven betroffen, darüber hinaus spürt vor allem auch das für die Region so wichtige Vieh den Notstand. Die Behörden bestätigten die Engpässe beim Trinkwasser und kündigten zusätzliche Verstärkung für die Hilfsmaßnahmen an. Inzwischen geht die Dürre schon fast in den dritten Monat. Neben der chinesischen Provinz Jilin ganz im Nordosten China ist zudem ein großer Teil der Inneren Mongolei von der Dürre in Mitleidenschaft gezogen.

Die Situation als solche ist für die Menschen in den erwähnten Regionen nicht unbekannt, doch in diesem schweren Ausmaß war die Dürrephase seit Jahrzehnten nicht mehr zu beobachten gewesen. Auch in Liaoning müssen viele Landwirte machtlos mit ansehen, wie ihre Äcker nach und nach austrocknen und die Ernteaussichten stetig weiter schrumpfen.

4 Comment(s)

  1. Ich war noch nie in China, ich will auch nicht dahin, so lange wie es noch von Verbrechern regiert wird. Im übrigen ist das Potenzial an Unheil was China momentan erfährt erst der Anfang einer Karmaperiode ungeahnten Ausmaßes. China hatte Zeit genug sich Gott zu zu wenden, jetzt wendet es sich der Hölle zu.

    Kurt | Aug 23, 2009 | Reply

  2. Den Äußerungen von Kurt kann ich mich nicht anschließen. Ich persönlich würde schon gerne nach China reisen. Guilin im Süden, das kulturreiche Xian oder das pulsierende Shanghai sind sicher einen Besuch wert. Und auch die Mauer sollte man unbedingt mal gesehen haben.

    Ralf | Okt 22, 2009 | Reply

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