Apple verhandelt weiter über iPhone Verkauf nach China


Die Nachricht über eine mögliche Kooperation zwischen dem iPhone-Hersteller Apple aus den USA und dem zweitgrößten Mobilfunk-Anbieter der Volksrepublik China, China Unicom, hatte in der Branche für großes Aussehen gesorgt. Die Meldungen gingen dahin, dass Apple eine Anfrage erhalten hatte, in der es um insgesamt rund fünf Millionen iPhones für den chinesischen Markt gegangen sei.

Die Rede war von einem Gesamtvolumen von fast 1,5 Milliarden US-Dollar. Damit hätte Apple auf einen Schlag die bisherigen Verkaufszahlen deutlich steigern können und zudem den lang erwarteten Einstieg auf dem Markt im Reich der Mitte getätigt. Doch China Unicom hat zum Wochenende bekannt gegeben, dass es sich bei der Meldung um nichts weiter als eine Zeitungsente handele. Jedoch nur insofern, als dass man sich scheinbar bisher nicht einig geworden ist über die genauen Konditionen.

Dass es Verhandlungen mit Apple gibt, dementierte der Sprecher des chinesischen Mobilfunkkonzerns nicht. Die Meldung beinhaltete einen Auslieferungsbeginn im September. Für Apple wäre die Zusammenarbeit mit China Unicom der Ansatz, um endlich den Verkauf von Kopien des iPhone aktiv zu bekämpfen.

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