Chinas Waffen im Gaza-Streifen


In den meisten Teilen der Welt zeigen sich Politiker bestürzt darüber, was derzeit wieder einmal in der Region des Gaza-Streifens abläuft. Die große Mehrheit sieht das Recht auf Seiten Israels. Die Volksrepublik China hatte indes schon als eines der ersten Länder Israel aufgefordert die militärischen Einsätze gegen das palästinensische Volk ungehend zu stoppen. Das Verhältnis zwischen China und Palästina ist wenigstens wirtschaftlich gesehen enger als es viele gedacht haben. Bis vor einiger schossen die Palästinenser vor allem mit selbst gebauten als Kassam-Geschossen bezeichneten Waffen, dies wurde der mangelhaften Trefferquote wegen in Israel nur bedingt ernst genommen. Doch inzwischen haben die Terroristen im Gaza-Streifen mit angeblich chinesischer Hilfe deutlich aufgerüstet. Nach israelischen Meldungen sind von den aktuellen Schlägen des Terrors mit Kurzstreckenraketen bereits über 30 Menschen ums Leben gekommen, mindestens 600 Verletzte habe es gegeben. Aus Expertensicht sind wenigstens bei den Angriffen auf die Stadt Beerscheba in der Wüstenregion Raketen chinesischer Herkunft eingesetzt worden. Den Weg ins Land finden die Waffen meist über iranische Mittelmänner oder Hisbollah-Kämpfer. Die internationale Politik rief China inzwischen auf, verstärkt auf die Einsatzorte verkaufter Waffen zu achten.

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