Erdbeben bedroht Existenz der Pandabären


In China machen sich Wissenschaftler derzeit große Sorgen um das chinesische Nationaltier, den Panda. Im vergangenen Jahr war es mehrfach in der Provinz Sichuan zu Erdbeben gekommen, die zum Teil verheerende Auswirkungen hatten für die Menschen. Doch natürlich bedrohen derartige Naturkatastrophen auch die Existenz tierischen Lebens, wie es wissenschaftlich hochgestochen dann am Ende formuliert wird. Für den kommenden Winter befürchtet man nun, die gemütlichen Panda-Bären in der betroffenen Region Chinas könnten im schlimmsten Falle eine regelmäßigen Hungersnot zum Opfer fallen. Ein erstes Opfer habe hat es nach Auskunft bekannten Wolong-Aufzuchtstation unter den Riesenpandas bereits gegeben. Gerade in den niedrigen Regionen wurde die Bestände beim Bambus im Lebensraum der Pandas durch die Erdbeben dramatisch reduziert. Neben der Gefahr durch eine Nahrungsunterversorgung halten die Tierforscher in der Zuchtstation, die unmittelbar im Epizentrum der letzten starken Erdbewegungen liegt, auch hohe Erkrankungszahlen mit Todesfolge für möglich. Wie stark die Tiere unter den Beben gelitten haben, lässt die Tatsache erkennen, dass etliche der Pandas sich noch immer in Erwartung eines weiteren Bebens vorsichtig und besonders langsam fortbewegen. In der Zuchtstation leben derzeit in den Gehegen und Freiheit alles in allem mehr als 300 Exemplare der seltenen Tiere.

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