Mehr Kooperation zwischen IWF und Regierung Chinas


Ein wenig geziert hat man sich in Peking ja zunächst schon, weil in China alles ja angeblich gar nicht so schlimm wie in den anderen Wirtschaftsnationen der westlichen Welt. Aus dem Außenministerium sind jedoch nun deutlich andere Töne zu vernehmen. Gemeinsam mit den Internationalen Wirtschaftsfonds und weiteren globalen Organisationen aus dem Sektor im Schulterschluss daran arbeiten, die Krise zu bewältigen und in der Weltwirtschaft Maßnahmen zu ergreifen, um solche Auswirkungen wie momentan nicht wieder auftreten zu lassen. „Im Rahmen der eigenen Möglichkeiten“ heißt es wie so oft aus China. So gut es geht will man nun der eigenen Rollen im IWF gerecht werden. Einen weiteren Ausbau der chinesischen Mittel an den Beiträgen in den Fonds erwägt man derzeit jedoch scheinbar nicht. Aktuell zahlt die Volksrepublik seit 2006 gut 3,72 Prozent der Anteile in den IWF ein. Dafür hofft man auf einen umfassenden Zusammenschluss der beteiligten Weltfinanzgipfel-Nationen, um über eine zunehmende G20-Zusammenarbeit die Lage auf den Märkten der Welt rasch wieder in den Griff zu bekommen. Nur so könne das Vertrauen der Menschen zurückgewonnen werden in die Finanzmärkte.

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