Exportbeschränkungen könnten Ärger für China bedeuten


In zunehmendem Maße bringt die Regierung Chinas Exportrestriktionen auf den Weg, die man im Rest der Welt alles andere als gerne mit ansieht.
Das Land ist schwer damit beschäftigt, sich nach und nach in allen Bereichen der Produktion auf eigene Beine zu stellen und zum Selbstversorger zu werden. Und nicht nur in Sachen Import ist man etwas eigen, auch der Export ist klar und streng geregelt und nur beschränkt zulässig.
Nur wie man diese Exportbeschränkungen umsetzt, stößt vor allem den USA übel auf. Laut aktuellen Presseberichten wollen die Vereinigten Staaten nun über die Welthandelsorganisation WTO gegen diese strengen Einfuhrregeln eine Klage anzustrengen. Der Handelskommissar Peter Mandelson von der EU aus Brüssel sieht nun seinerseits durchaus die Möglichkeit, dass auch Europa eine solche Klage nutzen könnte, um China zu einer Öffnung des Marktes zu zwingen.
Insbesondere beim Rohstoffhandel hält sich China in wirtschaftlicher Hinsicht vielfach nicht an Zusagen aus der Vergangenheit. Zur dieser Einhalt könnte die Regierung über eine WTO-Klage eventuell gezwungen werden.

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