Bischofskonferenz sieht Besserung für Christen in China


Derzeit tagt sie mal wieder, die Kommission Weltkirche der deutschen Bischöfe. Auf der Hauptversammlung der deutschen Bischöfe im schönen Fulda ist auch die Lage der Christen in der Volksrepublik China ein wichtiges Thema.
Die Menschen in China, so der Erzbischof von Bamberg Ludwig Schick, sei wie überall auf der Welt auf der Suche nach Antworten und Rückhalt in der Religion. Dies bringe auch dem Christentum in China verstärkt Zulauf aus der Bevölkerung. Doch obwohl die Religionsfreiheit und die Einhaltung der internationalen Menschenrechte im wachsenden Maße berücksichtigt würden, sei die Lage in China längst nicht gut.
Besserung ja, aber es sei noch viel zu tun, bis die Menschen in diesem Teil der Welt die gleichen Möglichkeiten bei der Ausübung ihres Glaubens innehätten. So gilt für den offiziellen Teil der katholischen Kirche, dass die Gläubigen noch immer unter Beobachtung und Kontrolle durch die Kommunistische Partei stünden und in ihrem nicht als wirklich frei bezeichnet werden können.
Die Bischofskonferenz sieht in den Religionen aber auch eine Chance, in China weiter die Lage für die Menschen zu verbessern und der Menschenwürde zu mehr Bedeutung zu verhelfen.

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