China in Sachen Rohstoffnachschub schlecht aufgestellt
By Matthias on Aug 28, 2008 in Wirtschaft
Kein Wunder, dass die Volksrepublik großes Interesse daran hat, mit dem Irak den Handel beim Rohöl wieder in Gang zu setzen wie seinerzeit vor dem Embargo.
Denn China gehen in vielen Bereichen ganz allmählich die Reserven aus. In vielen Bereichen werden längst international so genannte Superkonzerne, weil in der ganzen Welt die Rohstoffe knapp werden. Neben China ist auch Indien dafür verantwortlich, dass die Verknappung so schnell fortschreiten konnte.
Schneller als erwartet. Aber Wirtschaften in einer solchen Spirale nach oben an die Spitze der Wirtschaftsnationen benötigen eben Nachschub in enormen Größenordnungen. Früher war China eine der Nationen, die Stahl in den Rest der Welt lieferte.
Inzwischen ist man dort selbst darauf angewiesen, große Menschen für die eigene Infrastruktur aus dem Ausland zuzukaufen. Unangefochten ist die Volksrepublik mittlerweile der Spitzenreiter der Rohstoffimporteure. Bevor die Kosten weiter explodieren, werden in Afrika Abkommen geschlossen, um günstige Alternativen zu nutzen.
Solange, bis auch diese aufgebraucht sind. Es wird also ganz allmählich Zeit, dass sich auch China als Wirtschaftsriese auf Erfolgskurs nach erneuerbaren Energien umschaut und wirtschaftlich-ökonomisch umzudenken beginnt.
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