Zurückgehende Inflation in China lässt aufatmen


Schon eine ganze Weile hatte die neue Wirtschaftsmacht China nicht nur mit dem rasanten Tempo bei der wirtschaftlichen Entwicklung so ihre Mühen.
Durch steigende Kosten bei der Energie und den Rohstoffen wurde die Inflation und die Teuerung ordentlich angekurbelt. Als Motor der Weltwirtschaft mit einem Anteil am weltweiten Wachstum in Höhe von 30% wirkte sich die Problematik auf den chinesischen Markt auch auf den Rest der Welt negativ aus.

Denn die so genannten Schwellenländern China und Indien haben einen großen Einfluss auf Import und Export auf allen Kontinenten. Nun hofft man, dass sie allmählich wieder nachlassenden Preise auch den Druck von der Wirtschaft Chinas nehmen kann.
Nachdem zuletzt auch Grundnahrungsmittel deutlich im Preis zulegten, ist seit einigen Wochen wieder Besserung in Sicht. Reis etwa kostet fast nur noch die Hälfte vom Preis aus dem Frühjahr. Nun will die Regierung in Beijing sich darauf konzentrieren, dass Wachstum der Milliardenrepublik vorsichtiger und auf langsamerem Niveau voranzutreiben, um eine erneute Teuerung in diesem Ausmaß zu vermeiden.
Auch sollen Familien mit niedrigen Einkommen in China wahrscheinlich zukünftig finanzielle Unterstützung vom Staat erhalten.

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