George Bush um Integration Chinas bemüht


Auch wenn es in den letzten Tagen eher so ausgesehen hat, als wollte US-Präsident Bush China die rote Karte zeigen und vor allem Kritik äußern, so scheint es in Wirklichkeit etwas anders auszusehen.

Der wichtigste und einflussreichste Politiker der Welt weiß um die unterschiedlichen Ansichten zwischen dem Westen und China. Gerade bei der Frage der Menschenrechtslage und der Umweltbelastung gehen die Ansichten eben doch recht gravierend auseinander.
Dennoch nutzt Bush ein Interview mit dem NBC dazu, seinem Nachfolger Ratschläge zu erteilen in Sachen Einbindung Chinas in die Weltpolitik. Bei allen Differenzen, die nun mal existieren, bei solch unterschiedlichen und sich erst langsam annähernden Kulturen müsse der nächste amerikanische Präsident in wachsendem Maße die Nähe zur Wirtschaftsmacht China suchen.
Eine erste Chance für das Kennenlernen Chinas seien aktuell die Olympischen Spiele. An diesen nimmt Bush selbst im seiner Familie umfangreich Teil. Nicht nur beim Beachvolleyball, sondern auch bei zahlreichen Schwimmwettbewerben konnte der Präsident Fähnchen schwenkend beobachtet werden. Aber auch andersherum müsste sich die Regierung Chinas stärker um den Dialog mit den anderen Ländern der Welt bemühen und an sich selbst arbeiten

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