China wird immer fauler –Wettstreit mit den USA


Die Meldung im Amapur-Blog ist zwar schon ein paar Tage alt, aber thematisch passt sie sicher in die faulen Monate TV-Monate, die der riesigen Bevölkerung des Landes bevorstehen während der Olympischen Spielen.
China, das Mega-Land, das sich einst vorbildlich ernährte und vorrangig Reis, Gemüse und fettarme Produkte auf der Speisekarte stehen hatte, hat sich den Westen auch bei den Ernährungsgewohnheiten zum Vorbild genommen und passt sich nun figürlich Berichten zufolge immer weiter an. So schnell die chinesische Wirtschaft boomt, so schnell holt das Land auch in Sachen Fettleibigkeit und Bewegungsmangel auf.
Immer öfter kommen Fleisch, Fast-Food und Milchspeisen auf den Tisch. Letztere wenigstens der enthaltenen Mineralstoffe wegen noch teilweise löblich. Was sich noch schlimmer auswirkt, ist das Fehlen von sportlicher Betätigung, sowohl im Kindes- wie Erwachsenenalter. Immer mehr Chinesen werden träge, lassen sich gehen und nehmen zu.
Mit westlichen Bedingungen wie den USA oder auch Deutschland kann sich China zwar noch nicht messen. Doch schon jetzt sprechen die Statistiken eine deutliche Sprache. Bei der Wachstumsrate der Übergewichtigen liegt die Volksrepublik bereits auf dem traurigen zweiten Platz. Typische Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems nehmen bereits deutlich zu. Was mögen da ein paar Olympia nur zusätzlich bewirken?

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