Chinas Regierung soll Burma zum Einlenken bewegen
By Matthias on Mai 25, 2008 in Politik
Die sich weiter zuspitzende Lage in Burma nach der Naturkatastrophe sorgt für große Angst und Missmut bei den hilfsbereiten Menschen du Organisationen auf der ganzen Welt.
Zwar werden langsam Helfer ins Land gelassen, um die so wichtigen Maßnahmen in die Wege zu leiten, wirklich kooperativ zeig sich die Militärjunta jedoch auch weiterhin nicht.
Aus diesem Grund werden die Forderungen laut FAZ laut, dass sich die chinesische Regierung endlich einschaltet, um den eigenwilligen Nachbarn und die regierenden Generäle zum Einlenken zu bekehren und Einfluss zu nehmen.
Auf chinesischer Sicht allerdings sind momentan noch keine Bemühungen zu erkennen, wenngleich die Regierung als außerordentlich diskret bekannt ist, wenn sie sich in anderen Ländern stark macht.
Schwierig an der Lage ist vor allem, dass Burma als wirtschaftlicher Partner für die Volksrepublik eine große Bedeutung hat, gerade als Lieferant von Rohstoffen und wichtiger Exportmarkt für China.
Auch dass China über den burmesischen Hafen Kyau Phyu den Ölimport vorantreiben will nach dem Abschluss entsprechender Abkommen zwischen den Nachbarnstaaten, erklärt, warum sich China bislang weitgehend heraushält aus den Bestrebungen, die Militärregierung Burmas zu überreden.
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