Weltweite Unterstützung für chinesische Opfer
By Matthias on Mai 14, 2008 in Bevölkerung, Politik
So kann Zusammenhalt also auch aussehen: Trotz der angespannten Situation nach den Streitigkeiten um die Lage in Tibet kann China auf die Hilfe aus allen Teilen der Welt vertrauen.
Der österreichische “Kurier” berichtete bereits, dass es ganze Stadtzüge gebe, die wie von Menschenleben ausgelöscht wirken in den stark betroffenen Teilen der chinesischen Provinzen.
Die deutsche Bundesregierung hat schon jetzt eine Summe von einer halben Million Euro für die Arbeit des Deutschen Rotes Kreuzes bereitgestellt.
TV-Berichten zufolge machten auch die ehrenamtlichen Helfer des Technischen Hilfswerkes sich und ihre Ausrüstung kurz nach den ersten Meldungen direkt zum Einsatz bereit.
Allerdings muss es zunächst eine offizielle Anfrage auf Regierungsebene geben, bevor die gut ausgebildeten Mitarbeiter des THW ihre Hightech-Suche nach den Opfern beginnen können.
Während dessen erreichte auch aus den USA eine Beileidsnachricht von Präsident Bush den chinesischen Regierungschef Hu Jintao.
Auch Bush sicherte eine finanzielle Soforthilfe zu, die sich auf eine halbe Million Dollar beläuft. Weiterhin wurde jede mögliche Hilfe zugesichert.
Diese boten auch viele andere Länder China an. Es besteht also doch Hoffnung, dass selbst zerstrittene Länder im Ernstfall unbürokratisch und menschlich den Dialog miteinander suchen können, weil es eben doch vor allem um die Bürger geht.
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