Ist China (immer noch) auf Entwicklungshilfe angewiesen?


Der Wiesbadener Kurier nimmt sich im verlinkten Artikel eines interessanten Themas an. Was viele Bundesbürger und scheinbar selbst Politiker nicht wissen, die mittlerweile als starke Wirtschaftsmacht bezeichnete und angesehene Volksrepublik bezieht wohl auch weiterhin Hilfszahlungen in nicht unerheblicher Größenordnung.
Insbesondere nach dem resoluten Vorgehen gegen die Pro-Tibet-Demonstranten, so die Autorin des Artikels, müsse erlaubt sein, die Berechtigung solcher Zahlungen anzuzweifeln.

Auch in der Bundespolitik wurden besonders aus den Reihen der Liberalen fragen laut, weshalb eine solch wachsende Wirtschaft wie die Chinas im Jahr 2007 von Ministerium wirtschaftliche Zusammenarbeit und seiner Chefin Wieczorek-Zeul satte 67,5 Millionen Euro Hilfe bewilligt bekommt.
Denn die Reserven in Devisen belaufen sich auf eine beachtliche Summer von einer Billion Euro. Zudem zahlt China inzwischen selbst Hilfsgelder nach Afrika.

Aus dem Ministerium selbst ins zu vernehmen, dass es sich bei den Summen nicht um wirtschaftliche Hilfszahlungen handelt. Mit dem Geld würden Probleme mit „globaler Bedeutung“ gelöst. Was auch immer sich der Durchschnittsbürger nun unter einer solchen Aussage vorstellen soll. Ein Beispiel sei das Problem des nach wie vor hohen CO²-Ausstoßes. Zudem würden 75 % des deutschen Darlehens zurückgezahlt.

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