Weltbank-Ökonom sieht dauerhaftes Wirtschaftswachstum für China als gesichert


Der Chefökonom der Weltbank, der selbst aus Taiwan kommt sieht bei allen Sorgen ob einer möglicherweise steigenden Inflationsrate kein Ende des wirtschaftlichen Wachstum China betreffend.
Schon sei mehr als 30 Jahren, so Yifu Lin zum Hamburger Abendblatt, sei dieses erstaunliche Wachstum zu beobachten und er sei guter Dinge, dass dies auch die kommenden 30 Jahre so weitergehe.
Zu rechnen sei mit einem jährlichen Wachstum von um die 10 Prozent, dieser Wert sei keineswegs unrealistisch, wie das Land schon mehrfach – nicht zuletzt im vergangen Jahr 2007 – unter Beweis stellen konnte.
Schwierigkeiten wie die zum Teil gravierenden Unterschiede bei der Lohnhöhe seien als Problem erkannt worden, die Regierung Chinas befinde sich diesbezüglich im Prozess der Lösungsfindung. Die schließt laut Lin auch ein, dass auf lange Sicht ausnahmslos jedem potentiellen Arbeitnehmer in China die Chance auf eine Anstellung geschaffen werden soll. China ist also bei Weitem nicht die große, von oben angeleitete Masse, die von außen gerne wahrgenommen wird.

Ökonom Lin sieht Tendenzen, dass alle chinesischen Bürger am vorbildlichen Wachstum des Lande später teilhaben können.
Gelingt China der Spagat zwischen Kommunismus und freier Marktwirtschaft, könnten dem riesigen Land tatsächlich rosige Zeiten bevorstehen, die das Land zu dem weltweiten Wirtschaftsmarkt schlechthin werden lassen könnten.

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