China erwartungsgemäß vor Olympia im Mittelpunkt der Öffentlichkeit


Endlich rafft sich mal jemand auf und traut sich, auf die positiven Veränderungen im modernen China hinzuweisen. Bei all den Vorwürfen, die ja bekanntlich auch aus der chinesischen Bevölkerung selbst kommen, ist es nun in einem Artikel der Netzeitung Michael Vesper, seines Zeichens Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes, der sich für die Anerkennung der bisherigen Erfolge im Bezug auf Menschenrechte und Umweltschutz gleichermaßen bezieht.

Dass das Oberste Volksgericht inzwischen ausgesprochene Todesurteile überprüfen müsse und die Pressevertreter aus aller Welt sich frei(er) bewegen könnten als bisher, dürfe bei aller berechtigter Kritik nicht vergessen werden.
Der Deutschen Presse Agentur sagte Vesper aber auch, man solle die Latte der Erwartungen für weitere Veränderungen im Zuge der Olympischen Spiele nicht zu hoch legen.
Denn diese seien eben doch eher Unterhaltung und sportlicher Vergleichswettkampf und weniger politische Großkundgebung, wie es in den Medien gerne dargestellt werde.
Dennoch erwartet Vesper weitere Verbesserungen in China im laufenden Jahr und der nahen Zukunft, was Vereinbarungen zu Umweltschutz, Klimapolitik und im Besonderen die Wahrung der Menschenrechte angeht.

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