Weitgehende Kooperationen in der Forschung als Brücke zwischen BRD und China


Kaum ist das Treffen zwischen dem deutschen Außenminister Steinmeier und der chinesischen Delegation absolviert, gibt es neue positive Berichte über geplante Zusammenarbeit auf höchst wissenschaftlicher Ebene.
Wie der Aktien-Blog heute in seinen News zu berichten weiß, plant BASF Plant Sciene mit den Nationalen Institut für Biowissenschaften in China eine dauerhafte Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Pflanzenbiotechnologie.

Die Besonderheit hierbei scheint zweierlei zu sein. Zum einen ergibt sich durch die Kooperation zwischen BASF und NIBS eine der ersten gewünschten Zusammenarbeiten zwischen China und Deutschland, die von Seiten der Bundesregierung so sehr gewünscht ist. Zum anderen entsteht so für die BASF Plant Science eine Chance im Rahmen der Gentechnik. Denn der erste chinesische Partner der deutschen Firma ist vor allem mit der Verbesserung von Erträgen bei Nutzpflanzen beschäftigt.

Gentechnologie ist bekanntlich nach wie vor in Deutschland ein umstrittenes Thema, bei dem deutsche Unternehmen sich längst abgeschlagen hinter anderen Ländern sehen, in denen die Gesetzeslage weniger strikt gegen Gentechnik ist.
BASF Plant Science hat so die Möglichkeit, dank chinesischer Erkenntnis und der Vermarktungsrechte neue Felder der Gentechnologie aufgetan. Auch weitere Kooperationen mit anderen chinesischen Unternehmen schließt man bei BASF nicht aus für die nahe Zukunft.

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