Wirtschaftserscheinungen in China
By Steven on Dez 8, 2005 in Wirtschaft
Immobilienpreise: 2004 gingen Immobilienpreise immer nach oben. In Großstädten wie Shanghai oder Peking verteuerten sich diese sogar monatlich um über 20% bis 30%. Dieses Jahr ist aber ganz anders. Die Käufer sind nun zurückhaltender und die Immobilienpreise lassen allmählich nach.
Nahrungsmittel: Die Getreidepreise bleiben zwar stabil, jedoch haben chinesische Bauern aufgrund der steigenden Saatgut- und Düngemittelkosten Verluste gemacht.
Aktien: Aktienpreise gehen ständig nach unten, obwohl die Regierung die Börse richtig reformieren will. Chinesische Anleger haben einfach kein Vertrauen mehr in Inlandsbörsen.
Energie: Benzen sind teuerer. China ist momentan der zweit größte Ölimporteur der Welt. Der Ölpreis bleibt hoch. So muss China für das teuere Öl zahlen.
Stahl: Starke Nachfrage in China haben die Stahlpreise in den letzten Jahren schnell nach oben getrieben. Viele Fabriken haben in Stahlproduktion investiert und es kamen immer mehr Stahlprodukte auf den Markt. In September dieses Jahres tritt endlich die Sättigung ein. Preise für Stahlprodukte stürzt in die Knie. Manche Fabriken müssen schwere Verluste hinnehmen.
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